Urteile 2009

BGH, Beschluß v. 22.1.2009 – I ZR 125/07 – Bananabay – Zulässigkeit der Verwendung fremder Marken bei Google Adwords
BGH, Urteil v. 22.1.2009 – I ZR 30/07 – Beta Layout – Zulässigkeit der Verwendung fremder Marken bei Google Adwords
BGH, Urteil v. 22.1.2009 – I ZR 139/07 – pcb – Zulässigkeit der Verwendung fremder Marken bei Google Adwords
Hanseatisches Oberlandesgericht Hamburg, Urteil v. 28.1.2009 – 5 U 255/07 – Filesharing, Tauschbörse, Haftung des Usenet-Zugangsanbieters.
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Hanseatisches Oberlandesgericht Hamburg, Urteil v. 29.1.2009 – 5 W 188/08 – Wettbewerbsrechtlicher Unterlassungsanspruch: Zulässigkeit der Anspruchsdurchsetzung trotz Teilunterwerfung in Form einer territorialen Beschränkung des wettbewerbsrelevanten Handelns
Brandenburgisches Oberlandesgericht, Urteil v. 3.2.2009 – 6 U 58/08 – Übernahme fremder Fotos bei einer Ebay-Auktion
OLG Düsseldorf, Urteil v. 3.2.2009 – I-20 U 1/08 – Der Admin-C haftet nicht als Mitstörer (anders LG Frankfurt, Urt. v. 30.10.2008 – 2-03 O 291/08)
BGH, Urteil v. 4.2.2009 – VIII ZR 32/08 – Änderungen und Irrtümmer vorbehalten
Hanseatisches Oberlandesgericht Hamburg, Urteil v. 4.2.2009 – 5 U 167/07 – „Mettenden“ – Haftung des Internetforenbetreibers: Unterlassungsanspruch wegen der öffentlichen Zugänglichmachung rechtsverletzender Inhalte durch Dritte (Besprechung durch Reto Mantz)
Hanseatisches Oberlandesgericht Hamburg, Urteil v. 4.2.2009 – 5 U 180/07 – „Long Island Ice Tea“ – Urheberrechtsverletzung bzw. Störerhaftung: Haftung eines Forenbetreibers wegen des Hochladens eines Fotos
BGH, Urteil v. 5.2.2009 – I ZR 119/06 – Änderung der Voreinstellung II
Brandenburgisches Oberlandesgericht, Urteil v. 11.2.2009 – 7 U 116/08 – Zum Widerrufsrecht bei Mobilfunkverträgen
BGH, Urteil v. 19.2.2009 – I ZR 135/06 – ahd.de, Die Registrierung eines Domainnamens kann nur bei Vorliegen besonderer Umstände den Tatbestand einer unlauteren Mitbewerberbehinderung erfüllen und einen Anspruch auf Einwilligung in die Löschung des Domainnamens begründen.
BGH, Urteil v. 26.2.2009 – I ZR 163/06 – Zur korrekten Angabe des Grundpreises nach der PreisangabenVO.
OLG Frankfurt, Beschluß v. 3.3.2009 – 6 W 29/09 – In der Verwendung einer fremden Marke als Metatag liegt dann keine markenmäßige Benutzung, wenn sich bereits aus einem Kurzhinweis in der nach Eingabe des Suchworts erscheinenden Trefferliste ergibt, dass der Begriff nicht auf die Herkunft einer Ware oder Dienstleistung aus einem bestimmten Unternehmen hinweisen soll.
OLG Frankfurt, Urteil v. 5.3.2009 – 6 U 221/08 – Vermittlung von Flugtickets durch ein anderes Unternehmen im Wege des sogenannten Screen-Scrapings
BGH, Urteil v. 11.03.2009 – I ZR 114/06 – halzband, Haftung des Inhabers bei Nutzung seines Ebay-Kontos durch Dritte
BGH, Urteil v. 11.03.2009 – I ZR 194/06 – Geld-zurück-Garantie II
LG Hamburg, Urteil v. 11.3.2009 – 308 O 75/09 – Filesharing, Tauschbörse, Ein Access-Provider hat Verbindungsdaten „auf Zuruf“ zu protokollieren
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OLG Düsseldorf, Beschluß v. 12.3.2009 – I-10 W 11/09 – Filesharing, Tauschbörse, Für Anträge nach § 101 Abs. 9 UrhG fällt nur eine Festgebühr nach § 128 c Abs. 1 Nr. 4 KostO a.F. an, wenn dasselbe urheberrechtlich geschützte Werk unter Verwendung unterschiedlicher IP-Adressen zum Download angeboten worden ist; auf die Anzahl der mitgeteilten IP-Adressen kommt es nicht an.
OLG Hamm, Urteil v. 24.3.2009 – 4 U 211/08 – Rechtsmißbräuchlichkeit einer Abmahnung bei Verwandtschaftsverhältnis, hohen Kosten bei geringen Umsätzen und Serienabmahnungen mit den gleichen Gründen und Formulierungen
BGH, Urteil v. 26.3.2009 – I ZR 153/06 – Reifen Progressiv
BGH, Urteil v. 26.3.2009 – I ZR 44/06 – Resellervertrag, Bei der Bemessung des Schadensersatzanspruchs aus § 97 Abs. 1 UrhG (F: 23.6.1995) nach den Grundsätzen der Lizenzanalogie sind Ersatzzahlungen, die der Verletzer seinen Vertragspartnern wegen deren Inanspruchnahme durch den Verletzten erbringt, nicht abzuziehen.
BGH, Beschluß v. 31.3.2009 – 1 StR 76/09 – Die Sicherstellung von E-Mails beim E-Mail-Provider ist entsprechend den Voraussetzungen des § 99 StPO mit der Herausgabepflicht nach § 95 Abs. 2 StPO anzuordnen.
BVerfG, Beschluß v. 8.4.2009 – 2 BvR 945/08 – Zur Haftung eines Forenbetreibers für Links auf urheberrechtswidrige Angebote
OLG Celle, Urteil v. 8.4.2009 – 3 U 251/08 – Kaufangebot über das Internetauktionshaus eBay; fehlende Übernahme einer Beschaffenheitsgarantie.
BGH, Urteil v. 22.4.2009 – I ZR 216/06 – Internetbasierter Videorecorder
BGH, Urteil v. 22.4.2009 – I ZR 14/07 – 0,00 Grundgebühr, Mehrfachverfolgung, Verstoß gegen PrAngVO
OLG Köln, Urteil v. 29.4.2009 – 6 U 218/08 – Zur Einwilligung in den Erhalt von Werbung im Rahmen eines Internet-Gewinnspiels
OLG Oldenburg, Beschluß v. 8.5.2009 – 1 Ss 46/09 – Filesharing, Tauschbörse, Die bloße Nutzung einer Internet-Tauschbörse allein lässt keinen tragfähigen Schluss darauf zu, dass der Nutzer weiß oder damit rechnet, dass auch die von ihm auf seinen Personalcomputer heruntergeladenen und in einem Ordner „incoming“ gespeicherten Dateien ohne sein weiteres Zutun sofort der Tauschgemeinschaft zugänglich sind.
BGH, Beschluß v. 11.5.2009 – NotZ 17/08 – Notar-in-x.de; Zur Frage, ob die Verwendung des Internet-Domain-Namens www.notar-in-X-Stadt.de amtswidrige Werbung darstellt.
OLG Frankfurt, Beschluß v. 12.5.09 – 11 W 15/09 – Keine Erschöpfung bei Verkauf einer reinen Softwarelizenz
OLG Frankfurt, Beschluß v. 12.5.09 – 11 W 21/09 – Filesharing, Tauschbörse, § 101 Abs. 9 UrhG bildet einen Erlaubnistatbestand nur für die gemäß § 96 TKG gespeicherten Verkehrsdaten, nicht für die allein auf Grund der Speicherungsverpflichtung nach § 113 a TKG gespeicherten Daten.
LG Mannheim, Urteil v. 12.5.09 – 2 O 268/08 – Abofallen, Kostenfallen: 1.Der Hinweis in einer Rechnung auf eine Betrugsstrafbarkeit im Fall falscher Angaben zum Geburtsdatum beim vorausgegangenen Vertragsschluss kann unlauter i.S.v. § 4 Nr. 1 UWG sein. 2. Zum Endpreis i.S.d. § 1 PAngVO bei einem Dauerschuldverhältnis. 3. Zum Erlöschen eines Widerrufsrechts nach § 312d Abs. 3 Nr. 2 BGB bei Verträgen über Internet-Dienstleistungen.
LG Köln, Urteil v. 13.5.2009 – 28 O 889/08 – Filesharing, Tauschbörse, Störerhaftung
OLG Hamm, Urteil v. 14.5.2009 – 4 U 192/08 – Keine beschränkte Unterlassungserklärung bei unverlangter E-Mail-Werbung
BGH, Urteil v. 14.5.2009 – I ZR 231/06 – Airdsl, Zum Schutz eines Domainnamens als Werktitel
BVerfG, Beschluß v. 18.5.2009 – 2 BvR 2233/07 – Verfassungsbeschwerden gegen Hackerparagraphen unzulässig
OLG Rostock, Beschluß v. 19.5.2009 – 3 U 16/09 – Doppelte Schriftformklausel in AGB unwirksam
BGH, Urteil v. 20.5.2009 – I ZR 239/06 – CAD-Software; Prüfungspflicht bei öffentlicher Zugänglichmachung fremder Werke
BGH, Beschluß v. 20.5.2009 – I ZR 218/07 – E-Mail-Werbung II, Bereits die einmalige unverlangte Zusendung einer E-Mail mit Werbung kann einen rechtswidrigen Eingriff in das Recht am eingerichteten und ausgeübten Gewerbebetrieb darstellen.
OLG Frankfurt, Urteil v. 4.6.09 – 6 U 93/07, Das in § 4 IV Glücksspielstaatsvertrag (GlüStV) geregelte Verbot des Veranstalters und Vermittelns öffentlicher Glücksspiele im Internet ist mit dem Verfassungsrecht und dem Gemeinschaftsrecht vereinbar. Wer über das Internet die Möglichkeit anbietet oder verschafft, Sportwetten zu festen Gewinnquoten einzugehen, verstößt daher nicht nur gegen § 4 IV GlüStV), sondern verhält sich zugleich wettbewerbswidrig (§ 4 Nr. 11 UWG). Dies gilt auch, wenn der Anbieter über eine noch während des Bestehens der DDR oder eine in einem anderen Mitgliedstaat der Europäischen Union erteilte Erlaubnis verfügt.
BGH, Urteil v. 10.6.2009 – I ZR 37/07 – Unrichtige Aufsichtsbehörde, Verwirkung der Vertragsstrafe
BVerfG, Beschluß v. 16.6.2009 – 2 BvR 902/06, Die Sicherstellung und Beschlagnahme von E-Mails auf dem Mailserver des Providers sind am Grundrecht auf Gewährleistung des Fernmeldegeheimnisses aus Art. 10 Abs. 1 GG zu messen. §§ 94 ff. StPO genügen den verfassungsrechtlichen Anforderungen, die an eine gesetzliche Ermächtigung für solche Eingriffe in das Fernmeldegeheimnis zu stellen sind.
BGH, Urteil v. 18.6.2009 – I ZR 224/06 – Solange der Vorrat reicht
OLG Celle, Urteil v. 18.6.2009 – 13 U 9/09, Zur Frage, unter welchen Voraussetzungen von einem Täuschungswillen eines Anbieters ausgegangen werden kann, der nach einem vorherigen Telefonanruf ein Formular versendet, mit dem der angesprochene Kunde eine Eintragung in einem Branchenverzeichnis beauftragen kann.
OLG Hamm, Urteil v. 18.6.2009 – 4 U 53/09, Suchmaschinenmanipulation
OLG Frankfurt, Urteil v. 22.6.09 – 9 U 111/08, Die – unberichtigte – Musterwiderrufsbelehrung nach dem Muster zu § 14 I BGB-InfoV vermag die Widerrufsfrist des § 355 II BGB nur dann nicht in Gang zu setzen, wenn sich der Mangel der Musterwiderrufsbelehrung im konkreten Fall ausgewirkt hat.
OLG Frankfurt, Urteil v. 23.6.09 – 11 U 71/08, Der Verkauf eines gebrauchten Computers, dessen Festplatte die vormals aufgespielte OEM-Software nicht mehr enthält und dem auch kein Datenträger mit dieser Software beigefügt ist, auf dessen Gehäuse aber noch das Echtheitszertifikat der Antragstellerin (Certificate of Authenticity, nachfolgend CoA) klebt, das vom Antragsgegner als Lizenz-Sticker bezeichnet wird, stellt keine Urheberrechtsverletzung dar und zielt auch nicht darauf ab, eine illegale Vervielfältigung der Software zu ermöglichen.
BGH, Urteil v. 23.6.2009 – VI ZR 196/08 – spickmich, Lehrerbewertung im Internet
BGH, Urteil v. 30.6.2009 – VI ZR 210/08 – Zur Haftung des Verpächters einer Domain für Äußerungen auf der von seinem Pächter betriebenen Website.
BGH, Urteil v. 2.7.2009 – I ZR 146/07 – Mescher weis; Geltendmachung einer Änderung einer höchstrichterlichen Rechtsprechung gegenüber einem Unterlassungstitel.
BGH, Urteil v. 16.7.2009 – I ZR 140/07, Versandkosten bei Froogle
BGH, Urteil v. 16.7.2009 – III ZR 299/08 – Zur Zulässigkeit einer Online-Rechnung sowie zur Frage der Textform.
BGH, Urteil v. 16.7.2009 – I ZR 50/07 – Kamerakauf im Internet, Versandkostenhinweis; Werbung mit Testergebnis
BGH, Urteil v. 23.7.2009 – VII ZR 151/09 – Kaufrecht ist auf sämtliche Werklieferungsverträge anzuwenden
OLG Frankfurt, Urteil v. 18.8.09 – 11 U 19/09, Dem Unterlassungsschuldner obliegt es nicht nur, keine weiteren Handlungen vorzunehmen, die eine Verletzung des Unterlassungsgebotes darstellen, sondern er muss alles ihm Zumutbare tun, um vor Abgabe des Unterlassungsversprechens angelegte Störungsquellen zu beseitigen. Eine „Rückrufaktion“ auf bloße Vermutung hin, dass rechtsverletzendes Material an eine bestimmte Stelle gelangt sein könnte, kann jedoch im Einzelfall unzumutbar sein.
OLG Hamm, Urteil v. 22.8.09 – 4 W 88/09, Zum Wettbewerbsverhältnis im Internethandel
OLG Düsseldorf, Urteil v. 1.9.2009 – I-20 U 220/08 – Vertragsstrafe bei nicht ordnungsgemäßer Widerrufsbelehrung, Auslegung einer Unterlassungserklärung
LG Kiel, Urteil v. 2.9.2009 – 2 O 221/09 – Urheberrechtsverletzung durch Internet-Musiktauschbörse: Grenzen des Anspruchs gegen den Internetprovider auf Bekanntgabe von Nutzerdaten; einmaliges Herunterladen eines Musikalbums keine Rechtsverletzung „in gewerblichem Ausmaß“
EuGH, Urteil v. 3.9.2009 – C-489/07, Richtlinie 97/7/EG – Verbraucherschutz – Vertragsabschlüsse im Fernabsatz – Ausübung des Widerrufsrechts durch den Verbraucher – Dem Verkäufer zu zahlender Wertersatz für die Nutzung.
EuGH, Urteil v. 8.9.2009 – C-42/07, Vorabentscheidungsersuchen – Art. 49 EG – Beschränkungen der Dienstleistungsfreiheit – Betrieb von Glücksspielen über das Internet.
KG Berlin, Urteil v. 8.9.2009 – 5 W 105/09, „Widerrufsbelehrung“ ohne Information über die Rückzahlungsfrist des Unternehmers und die Gefahrtragung bei Rücksendung der Ware.
BGH, Urteil v. 17.9.2009 – I ZR 217/07 – Testfundstelle; Verstoß gegen Unterlassungserklärung, einstweilige Verfügung, Hamburger Brauch, Anrechnung eines Ordnungsgeldes
OLG Hamm, Urteil v. 22.9.09 – 4 U 77/09, Rechtsmissbräuchlichkeit einer urheberrechtlichen Abmahnung
OLG Frankfurt, Urteil v. 28.9.09 – 16 U 238/08, Die Betreiberin einer Buchungsplattform im Internet, die keine Reisen im eigenen Namen anbietet, sondern nur vermittelt, ist weder Reiseveranstalterin noch Leistungsträgerin, sondern wie ein „online-Reisebüro“ als Reisevermittlerin anzusehen, sofern dies dem Kunden mit hinreichender Deutlichkeit offengelegt wurde.
OLG Frankfurt, Urteil v. 28.9.09 – 6 U 101/09, Anforderung an die Trennung zwischen redaktionellem Teil und bezahlten Anzeigen in einer Zeitschrift.
BGH, Urteil v. 30.9.2009 – VIII ZR 7/09 – Verbraucher, Schließt eine natürliche Person ein Rechtsgeschäft objektiv zu einem Zweck ab, der weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden kann, so kommt eine Zurechnung entgegen dem mit dem rechtsgeschäftlichen Handeln objektiv verfolgten Zweck nur dann in Betracht, wenn die dem Vertragspartner erkennbaren Umstände eindeutig und zweifelsfrei darauf hinweisen, dass die natürliche Person in Verfolgung ihrer gewerblichen oder selbständigen beruflichen Tätigkeit handelt.
BGH, Urteil v. 7.10.2009 – I ZR 109/06 – Partnerprogramm; Haftung des Merchant für seinen Affiliate
BGH, Urteil v. 7.10.2009 – I ZR 216/07 – Schubladenverfügung
BGH, Urteil v. 8.10.2009 – III ZR 93/09 – Video-Partnerportal, Möglichkeit der Kündigung nach § 627 BGB
KG Berlin, Urteil v. 15.10.2009 – 8 U 26/09, Zur Haftung des Geldkuriers beim „Phishing“.
BGH, Beschluß v. 10.11.2009 – VI ZR 217/08 – Anwendbares Recht bei Persönlichkeitsrechtsverletzungen im Internet
BGH, Urteil v. 12.11.2009 – I ZR 166/07 – marions-kochbuch.de
OLG Frankfurt, Urteil v. 17.11.09 – 11 W 53/09, Filesharing, Tauschbörse, Ein Rechtsinhaber, der einem Internet-Provider auf Auskunft gem § 101 UrhG in Anspruch nehmen will, kann von diesem nicht vorab verlagen, Verbindungsdaten auf Zuruf zu speichern.
OLG Frankfurt, Urteil v. 24.11.09 – 11 U 40/09, Urheberrechtliche Probleme im Zusammenhang mit elektronischen Leseplätzen in Bibliotheken
BGH, Urteil v. 25.11.2009 – VIII ZR 318/08 – Widerrufsrecht auch bei nichtigem Fernabsatzvertrag
OLG Hamburg, Urteil vom 26.11.2009 – 3 U 23/09 – Garantieerklärung im Rahmen eines Verkaufes über eBay
BGH, Urteil v. 3.12.2009 – III ZR 73/09 – Widerrufsbelehrung und Widerrufsrecht bei Mobilfunkverträgen
LG Frankfurt, Urteil v. 4.12.2009 – 3-12 O 123/09 – Kosten der Rücksendung – Die Aufnahme der Kostenverlagerung nach § 357 Abs. 2 Satz 3 BGB in die Widerrufsbelehrung ist ausreichend.
BGH, Urteil v. 9.12.2009 – VIII ZR 219/08 – Widerrufsbelehrung bei Ebay
BGH, Beschluß v. 10.12.2009 – I ZR 201/07 – E-Mail-Werbung, kein Einverständnis durch Homepage
BGH, Urteil v. 10.12.2009 – I ZR 149/07 – Sondernewsletter, Bei Werbung für Telefontarif oder Flatrate: Verplichtung zum Hinweis auf die Kosten eines zusätzlich notwendigen Kabelanschlusses, kein Hinweis zur Übertragungsgeschwindigkeit; Zur Kostentragung bei teilweise berechtigter Abmahnung
OLG Köln, Urteil v. 23.12.09 – 6 U 101/09, Filesharing, Tauschbörse, Streitwert von 4 x 50.000,- € bei 964 Musikdateien; Haftung für Familienangehörige
BGH, Urteil v. 15.12.2009 – VI ZR 227/08 – dradio.de, Zur Zulässigkeit der namentlichen Nennung eines verurteilten Straftäters in einem Online-Archiv